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27.11.2011

Die Kunst der perfekten Perücke

In ihrem neuen Programm „Servus Peter - Oh là là Mireille“ lassen Christoph Marti und Tobias Bonn von Geschwister Pfister die Fernsehunterhaltung der 70er Jahre wieder aufleben und stehen diesmal ganz allein auf der Bühne: als Peter Alexander und Mireille Matthieu. Beinahe zumindest...


Tobias, Christoph, wieso eigentlich Peter Alexander und Mireille Matthieu, und warum nicht beispielsweise Freddy Quinn und Nana Mouskouri?

Tobias Bonn: Das wären  auch eine gute Koppelung, aber in unserer imaginären Rangliste der wichtigsten deutschen Schlagerinterpreten der 70er sind Alexander und Mathieu sicherlich noch ein klein wenig weiter oben.

Christoph Marti: Moment! Mireille und Nana, das ist schon ein Kopf an Kopfrennen! Anfänglich hatte ich ja die Idee einen ganzen Abend nur mit Mireille zu machen. Aber im gleichen Moment  war mir auch klar: Mireille allein trägt keinen ganzen Abend lang. Eine Show wie ich sie mit und über Ursula West gemacht habe, ist mit Mireille nicht möglich.

 

Weshalb denn?

Christoph Marti: Anders als Ursula West, meine fiktive Country-Lady, ist es bei Mireille nicht denkbar, dass sie sich auf die Bühne stellt und über sich  Auskunft gibt. Sie ist die diskreteste von allen Schlagersängerinnen. Von Hildegard Knef und Romy Schneider beispielsweise wissen wir alles, über Mireille hingegen  fast nichts. Was von ihrer Lebensgeschichte bekannt ist, ist die Geschichte einer traurigen Kindheit und Jugend und eines hart erkämpften künstlerischen Erfolges.

 

Warst du denn als Teenager ein Mireille-Fan?

Christoph Marti: Ich hatte früher nicht unbedingt Sympathien für Mireille, ihre Stimme aber hatte mich immer fasziniert. Die geht durch und durch. Sieh hat etwas von einem Atomkraftwerk: Sie strahlt!

 

Wer steht bei dieser Show eigentlich auf der Bühne, Toni und Ursli Pfister oder Tobias Bonn und Christoph Marti?

Tobias Bonn: Toni und Ursli tauchen eigentlich gar nicht auf. Vielmehr verhält es sich so, dass die Schauspieler, die sonst Toni und Ursli machen, hier Alexander und Mireille spielen. Das ist vielleicht eine komplizierte Konstruktion, aber auch für alle einleuchtend. Toni und Ursli Pfister sind in diesem Falle unsere Künstlernamen, unsere Marke und Machart.

Christoph Marti: Mathieu und Alexander gibt es natürlich auch als echte Personen, und wir machen aus ihnen Kunstfiguren. Dadurch, dass wir uns im fliegenden Wechsel dann auch noch in Heintje, Roy Black und Anneliese Rothenberger verwandeln, hebt das Ganze zusätzlich ab und wird auch ein wenig  wahnhaft. Spätestens wenn dann noch ein zweiter Peter Alexander auftritt,  entgleist die Show.

 

Ihr habt euch sicherlich zur Vorbereitung jede Menge Originalshows aus den 70ern angesehen.

Christoph Marti: Natürlich! Das Wahnsinnige dabei ist für  mich das Publikum. Die haben damals ganz offensichtlich gesagt bekommen: Gehen Sie ruhig vorher noch mal zum Friseur! Wenn man in die Zuschauerreihen voll mit Haarspray betonierten Frisuren blickt, weiß man, wem wir das Ozonloch zu verdanken haben.

 

In wieweit lebt eure Show von der TV-Nostalgie und der Verklärung einer musikalischen Ära?

Tobias Bonn: Es ist natürlich eine Erinnerung und Hommage an diese Zeit, aufgemacht an diesen beiden Figuren, die wir uns exemplarisch herausgegriffen haben. Aber wie bei allen Pfister-Produktion dreht sich im Kern alles ums Showbusiness, nur diesmal eben fokussiert auf den deutschen Schlager der 60er und 70er Jahre.

Christoph Marti: Natürlich ist das auch nostalgisch. Ich finde das Material aus dieser Zeit vor allem aber sehr komisch!

 

Wie schwer war es, die Grenze zwischen Persiflage und Hommage einzuhalten?

Tobias Bonn: Wir verstehen die Show in erster Linie als Hommage. Alles andere passiert im Grunde von selbst. Wenn man so genau hinschaut, was die damals gemacht haben, es zitiert, komprimiert, wie wir es tun, dann demontiert sich diese Fernsehshowwelt ganz von allein. Diese Demontage geschieht aber eher beim Betrachter im Zuschauerraum und nicht bereits bei uns auf der Bühne.  Wir versuchen vielmehr, das alles so genau wie möglich wiederherzustellen. Ob man dann voller Seligkeit in Erinnerungen schwelgt oder es nicht fassen kann, was man unter Umständen damals vielleicht gut fand, ist damit jedem einzelnen selbst überlassen.

 

Wie seht ihr denn eure Bühnenfiguren selbst: Ist das Travestie, Parodie oder Reinkarnation?

Tobias Bonn: Von allem ein bisschen.

Christoph Marti: Ich habe keine Antwort auf diese Frage. Sie beschäftigte mich während der ganzen Probenzeit hindurch. (flüstert): Ich habe ein bisschen das Gefühl, wir haben uns die beiden geklaut! Ich frage mich, was Mireille jetzt gerade macht, während ich so tue, als wäre ich sie. Ich will sie natürlich möglichst echt auf die Bühne stellen, aber keine Sorge: Ich bin keinem Wahn verfallen. Ich will nicht Mireille sein, aber doch so nah wie möglich an sie herankommen.

 

Das ist dir ja wahrlich geglückt, nicht nur dass du ihr Tremolo täuschend echt imitierst und ihre Bewegungen gut studiert zu haben scheinst. Die Perücke war wohl das Einfachste, oder?

Christoph Marti: Da täuschst du dich! Alle glauben, es gäbe diese eine unverwechselbare Mireille-Mathieu-Frisur. In Wahrheit aber hatte die im Laufe ihre Karriere mindestens zehn verschiedene Nuancen. Unser Maskenbilder sagte nach langem Studium der Frisur: die ist nicht einfach nur geschnitten, sondern mathematisch berechnet!

 

Wie ist dein Mireille-Zweithaar denn dann so punktgenau entstanden?

Christoph Marti: Zum Glück gibt es heute preiswerte Kunsthaarperücken , die man zerschneiden kann. Und unser Maskenbildner hat etliche zerschnitten! Natürlich nicht am Styroporkopf, sondern am lebenden Objekt, die Perücke sollte ja schließlich auf meinem Kopf so aussehen wie bei Mireille. Und so saß ich mehrere Wochenenden jeweils bis zu fünf Stunden, um den Maskenbildner dann irgendwann sagen zu hören: „Mist, die hab ich zerschnitten. Die nächste!“

Zunächst waren wir einem fatalen Denkfehler erlegen. Meine Stirn ist sehr breit und Mireille eine eher zierliche Person. Daher überlegten wir, den Pony nicht wie bei ihr auf Augenbrauenhöhe, sondern etwas darüber zu setzen. Damit hätte ich dann auch ein so schmales Gesicht wie Mireille. Wir hatten alles richtig gedacht und zugeschnitten. Allerdings sah ich damit nicht aus Mireille, sondern wie Gloria von Thurn und Taxis.

 

Was die Pfister ausmacht ist, die subtile Art des Humors. Man macht sich nicht über Leute lustig, aber es ist lustig.

Tobias Bonn: Deshalb steht auch Toni und Ursli Pfister auf dem Plakat, weil dies die Art ist,  mit Humor umzugehen. Wir haben hier zwar einen engeren musikalischen Ausschnitt , aber wir hauen auch hier nicht grob auf die Musik drauf. Das würde nur für einen Drei-Minuten-Sketch funktionieren. Wir gehen vielmehr sehr behutsam und liebevoll mit dem Material um und die Figuren, die wir spielen, schätzen und lieben wir.

 

Mireilles Frisur ist geradezu ikonenhaft, Peter Alexander ist da schon schwieriger, weil nicht so bemerkenswert.

Tobias Bonn: Mein Haaransatz geht auch im Original in seine Richtung. Ich musste mir also keine Geheimratsecken rasiert. Und oben wird’s auch zunehmend weniger.

 

Alexander hatte doch aber bis zuletzt volles Haar!

Christoph Marti:  Denkst du! Das war von Anfang an ein Toupet!

Tobias Bonn : Er hast sich seit den 70er Jahren zweimal jährlich im Berliner Schiller-Theater von den dortigen Maskenbildnern ein neues Toupet nach Mass anfertigen lassen. Das weiß ich sogar aus erster Hand!

Christoph Marti: Das ist für mich eine dieser Informationen, die für mich eine Figur wie Peter Alexander greifbar werden lassen. Das wird nicht gleich ein Sozialdrama, aber man erkennt für sich als Darsteller: Oh, was für ein Aufwand,  zweimal nach Berlin fahren, um sich still und heimlich ein Toupet anfertigen zulassen, und über Jahrzehnte hinweg. Das erzählt viel über das Selbstverständnis dieses Mannes, und was er auf sich genommen hat, um über Jahrzehnte diesem öffentlichen Bild zu entsprechen.

 

Was zeigt, dass die Pfisters ernsthaft arbeiten und nicht nur Gaudi machen?

Christoph Marti: Wir sind nun mal in erster Linie Schauspieler und unser Anspruch ist, zu spielen, Das singen ist immer nur ein Versuch (lacht). Wir kommen von der Schauspielschule  und haben uns dort in Bern auch kennengelernt – übrigens gleich am Tag der Aufnahmeprüfung.

 

Und Mireille trägt auch im wahren Leben eine Perücke?

Christoph Marti: Definitiv nein, auch heute noch nicht.

 

„Servus Peter - Oh là là Mireille“: 30.11.-11.12., Fliegende Bauten

Von: Axel Schock

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True Blood: Frisches Blut (Serie, USA 2009) 
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Providence (Spielfilm, F 1977) 
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True Blood: Sie ist nicht da (Serie, USA 2011) 
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True Blood: Wenn du mich liebst, warum sterbe ich dann? (Serie, USA 2011) 
00.30 – 01.00 Uhr, Syfy
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Mädchen in Uniform (Spielfilm, D/F 1958) 
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Alles über meine Mutter (Spielfilm, E/F 1999) 
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Die Halbzarte (Spielfilm, D/A 1958) 
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Verbotene Liebe (4083) (Serie, D 2012) 
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South Park: South Park ist schwul (Zeichentrickserie, USA 2003) 
22.00 – 01.00 Uhr, 3sat
Die Spaziergängerin von Sans-Souci (Spielfilm, F/D 1982) 
22.00 – 01.00 Uhr, Comedy Central
Come fly with me (5/6) (Comedy, GB 2011) 
22.05 – 01.00 Uhr, Super RTL
Glee: Das neue Toastament (Serie/Musik, USA 2010) 
23.00 – 01.00 Uhr, Super RTL
Glee: Duette (Serie/Musik, USA 2010) 

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08.30 – 01.00 Uhr, Vox
Wildes Wohnzimmer (Tier-Dokumentation, D 2012) 
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10.15 – 01.00 Uhr, BR
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Fernsehschätze – It's showtime!: Best of „Spiel ohne Grenzen“ (Show, D 1980) 
18.15 – 01.00 Uhr, EinsFestival
Fernsehschätze – It's showtime!: Das Beste vom Bahnhof (5/6) – Best of „Bio's Bahnhof'“ (Show, D 1981) 
20.15 – 01.00 Uhr, Vox
Thank You for the Music – 40 Jahre ABBA (Dokumentation, D 2012) 
20.15 – 01.00 Uhr, ZDFneo
Beate Uhse – Das Recht auf Liebe (Spielfilm, D 2011) 
22.00 – 01.00 Uhr, Comedy Central
Little BRITAIN (Folge 3/Staffel 3) (Comedy, GB 2003-07) 
22.05 – 01.00 Uhr, ZDFneo
Beate Uhse – Sex made in Germany – Eine deutsche Karriere (Dokumentation, D 2011) 
22.30 – 01.00 Uhr, Comedy Central
Little BRITAIN (Folge 4/Staffel 3) (Comedy, GB 2003-07) 

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2012

10.15 – 01.00 Uhr, 3sat
Literatur im Foyer (13) (Talk, D 2012) 
16.40 – 01.00 Uhr, RTL
Bauer sucht Frau – Die neuen Bauern (Reality-Kuppelshow/Dokumentation, D 2012) 
23.30 – 01.00 Uhr, MDR
Die Jungs vom Bahnhof Zoo (Dokumentation, D 2010) 

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22.45 – 01.00 Uhr, RBB
Tatort: Endspiel (Krimi, D 2002) 
23.30 – 01.00 Uhr, Syfy
True Blood: Ich und der Teufel (Serie, USA 2011) 
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True Blood: Ich wünschte, ich wäre der Mond (Serie, USA 2011) 

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22.45 – 01.00 Uhr, HR
Legenden: Inge Meysel (Dokumentation, D 2012) 
23.30 – 01.00 Uhr, Syfy
True Blood: Morgengrauen (Serie, USA 2011) 
23.50 – 01.00 Uhr, Comedy Central
South Park: Butters: Das bin ich! (Zeichentrickserie, USA 1997-2007) 
00.35 – 01.00 Uhr, Syfy
True Blood: Verzaubert (Serie, USA 2011) 

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07.15 – 01.00 Uhr, Kabel eins
Die wilden 70er: Jeff and Josh (Serie; USA 2006) 
20.15 – 01.00 Uhr, EinsFestival
Grace Jones (Konzert, CH 2009) 
22.10 – 01.00 Uhr, WDR
SK Kölsch: CSD (Serie, D 2003) 
23.25 – 01.00 Uhr, ZDFneo
Six Feet Under – Gestorben wird immer: Zukunftspläne (Serie, USA 2001-05) 
23.30 – 01.00 Uhr, Syfy
True Blood: Nichts wie raus (Serie, USA 2011) 
00.30 – 01.00 Uhr, Syfy
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Jun

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Mörderischer Besuch (Spielfilm, D 2010) 
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Lattenknaller – Männer wie wir (Spielfilm, D 2004) 
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True Blood: Brennende Seele (Serie, USA 2011) 
23.45 – 01.00 Uhr, BR
La Habanera (Spielfilm, D 1937) „Der Wind hat mir ein Lied erzählt“ singt Zarah Leander und verliebt sich in einen dunkelhäutigen Stierkämpfer. Wie ihr gemeinsames Kind da strohblond werden konnte, wird ein ewiges Rätsel der Filmgeschichte bleiben
00.25 – 01.00 Uhr, Syfy
True Blood: Zeit der Entscheidung (Serie, USA 2011) 

Fr

08

Jun

2012

20.15 – 01.00 Uhr, Arte
Welt am Draht (1/2) (Fernsehfilm, D 1973) 
20.15 – 01.00 Uhr, HR
Liebe Zartbitter (Spielfilm, D 2003) 
21.55 – 01.00 Uhr, Arte
Welt am Draht (2/2) (Fernsehfilm, D 1973) 
21.55 – 01.00 Uhr, Super RTL
Glee: The Rocky Horror Glee Show (Serie/Musik, USA 2010) 
22.30 – 01.00 Uhr, NDR
NDR Talk Show (Talk, D 2012) 
22.50 – 01.00 Uhr, Super RTL
Glee: Ungeküsst (Serie/Musik, USA 2010) 
03.10 – 01.00 Uhr, Das Erste
Der Wolf – Tote Hunde beißen nicht (Spielfilm, DK/N/D 2008) 
04.30 – 01.00 Uhr, 3sat
Pfundig! (Kabarett/Comedy, D 2009) 

Sa

09

Jun

2012

12.00 – 01.00 Uhr, ProSieben
Family Guy: Family Gay (Zeichentrickserie, USA 1999 - 2008) 
16.40 – 01.00 Uhr, EinsFestival
Hildegard Knef – Ein Porträt in Musik (Porträt, D 1963) 
17.10 – 01.00 Uhr, EinsFestival
Fernsehschätze – It's showtime!: Rudi-Carrell-Show (Show, D 1968) 
21.55 – 01.00 Uhr, BR
Martha (Spielfilm, D 1974) 
22.45 – 01.00 Uhr, WDR
Lachgeschichten – Mary & Gordy (Travestie/Show, D 2011) 
23.45 – 01.00 Uhr, BR
Rainer Werner Fassbinder – Das letzte Jahr (Dokumentation, D 1982) 
00.45 – 01.00 Uhr, BR
Berlin Alexanderplatz – Beobachtungen bei Dreharbeiten (Dokumentation, D 1980) 
03.05 – 01.00 Uhr, 3sat
Die Nacht ist mein Feind (Spielfilm, GB 1959) 

So

10

Jun

2012

05.00 – 01.00 Uhr, Arte
Vivienne Westwood – Do It Yourself (Dokumentation, F/GB 2010) 
08.20 – 01.00 Uhr, RTL
Alles Atze: Der Kurschatten (Sitcom, D 2006) 
16.15 – 01.00 Uhr, Arte
Adele – live at the Royal Albert Hall (Konzert/Musik, GB 2011) 
20.15 – 01.00 Uhr, 3sat
Friedrich der Große – Alles oder Nichts (Dokumentation, D 2012) 
21.40 – 01.00 Uhr, 3sat
Friedrich. Ein Psychodrama (Dokumentation, D 2012) 
23.00 – 01.00 Uhr, Comedy Central
Little BRITAIN (Folge 5/Staffel 3) (Comedy, GB 2003-07) 
23.30 – 01.00 Uhr, Comedy Central
Little BRITAIN (Folge 6/Staffel 3) (Comedy, GB 2003-07) 

Mo

11

Jun

2012

09.00 – 01.00 Uhr, RTL 2
Frauentausch (236) (Doku-Soap, D 2009) 
14.35 – 01.00 Uhr, Arte
Wiedersehen mit Brideshead (1/7): Das wiedergefundene Arkadien (Serie, GB 1981) 
20.15 – 01.00 Uhr, Arte
Händler der vier Jahreszeiten (Spielfilm, D 1971) 
21.40 – 01.00 Uhr, Arte
Die bitteren Tränen der Petra von Kant (Spielfilm, D 1972) 
22.35 – 01.00 Uhr, Viva
Drawn Together: Wooldoor Sockbat's Giggle-Wiggle Funny Tickle Non-Traditional Progressive Multicultural Roundtable! (Zeichentrickserie, USA 2004) 
23.40 – 01.00 Uhr, Arte
Das kleine Chaos (Kurzfilm, D 1966) 
01.05 – 01.00 Uhr, Das Erste
Lili Marleen (Spielfilm, D 1980) 

Di

12

Jun

2012

14.35 – 01.00 Uhr, Arte
Wiedersehen mit Brideshead (2/7): Bleiches Licht des Tages (Serie, GB 1981) 
20.15 – 01.00 Uhr, Super RTL
Bowfingers große Nummer (Komödie, USA 1999) 
20.15 – 01.00 Uhr, ZDFkultur
Tote Schwule, lebende Lesben (Dokumentation, D 2008) 
21.40 – 01.00 Uhr, Comedy Central
The IT Crowd: Der Betriebsausflug (Comedy, GB 2006-08) 
21.40 – 01.00 Uhr, ZDFkultur
Nach Klara (Kurzfilm, D 2010) 
21.55 – 01.00 Uhr, ZDFkultur
Rückenwind (Spielfilm, D 2009) 
22.30 – 01.00 Uhr, SWR
Der bewegte Mann (Spielfilm, D 1994) 
23.10 – 01.00 Uhr, ZDFkultur
Mädchen Liebe (Dokumentarfilm, D 2010) 
23.55 – 01.00 Uhr, RBB
Lili Marleen (Spielfilm, D 1980) 
23.55 – 01.00 Uhr, RTL 2
Ungeklärte Morde – Dem Täter auf der Spur (Kriminalmagazin, D 2002 - 2010) 
00.10 – 01.00 Uhr, ZDFkultur
Tote Schwule, lebende Lesben (Dokumentation, D 2008) 
01.35 – 01.00 Uhr, ZDFkultur
Rückenwind (Spielfilm, D 2009) 
02.50 – 01.00 Uhr, ZDFkultur
Nach Klara (Kurzfilm, D 2010) 
03.05 – 01.00 Uhr, ZDFkultur
Mädchen Liebe (Dokumentarfilm, D 2010) 

Mi

13

Jun

2012

14.35 – 01.00 Uhr, Arte
Wiedersehen mit Brideshead (3/7): Sebastian gegen die Welt (Serie, GB 1981) 
18.50 – 01.00 Uhr, ZDFkultur
Later with Jools (Musikshow, GB 2001) 
20.15 – 01.00 Uhr, ZDFkultur
„Glücklich bin ich nie...“ – Augenblicke im Leben des Karl Lagerfeld (Dokumentation, D 1999) 
21.15 – 01.00 Uhr, ZDFkultur
Ein Kleid von Chanel – Des Kaisers neue Kleider (Reportage, D 2005) 
22.00 – 01.00 Uhr, ZDFinfo
Die Deutschen II: Ludwig II. und die Bayern (Dokumentation, D 2010) 
22.05 – 01.00 Uhr, ZDFkultur
Markus Lanz trifft Karl Lagerfeld (Talk, D 2012) 
22.55 – 01.00 Uhr, Arte
In einem Jahr mit 13 Monden (Spielfilm, D 1978) 
23.10 – 01.00 Uhr, ZDFkultur
Paris – Europas Elegante (Dokumentation, D 2008) 
23.25 – 01.00 Uhr, ZDFneo
Paris – Europas Elegante (Dokumentation, D 2008) 
00.55 – 01.00 Uhr, ZDFinfo
Tabu Intersexualität – Menschen zwischen den Geschlechtern (Dokumentation, D 2010) 

Do

14

Jun

2012

05.05 – 01.00 Uhr, RTL 2
Rodney: Der Junggesellenabend (Sitcom, USA 2004) 
14.40 – 01.00 Uhr, Arte
Wiedersehen mit Brideshead (4/7): Der verborgene Haken (Serie, GB 1981) 

Fr

15

Jun

2012

14.40 – 01.00 Uhr, Arte
Wiedersehen mit Brideshead (5/7): Im Sturm (Serie, GB 1981) 
20.15 – 01.00 Uhr, ProSieben
Der Schuh des Manitu – Extra Large (Komödie, D 2001) 
22.05 – 01.00 Uhr, RTL
Glee: Ersatzspieler (Serie/Musik, USA 2010) 
23.00 – 01.00 Uhr, RTL
4 Singles (Comedy, D 2010) 
23.00 – 01.00 Uhr, Super RTL
Glee: Amor muss verrückt sein (Serie/Musik, USA 2010) 

Sa

16

Jun

2012

16.45 – 01.00 Uhr, EinsFestival
Die Knef – Bericht über ein Konzert (Dokumentation/Konzert, D 1969) 
16.55 – 01.00 Uhr, Viva
Friendzone (Staffel 1 Folge 4) (Serie, USA 2010) 
20.15 – 01.00 Uhr, ProSieben
(T)raumschiff Surprise – Periode 1 (Komödie, D 2003) 
21.10 – 01.00 Uhr, Kabel eins
Navy CIS: Blau wie Kobalt (Serie, USA 2004 - 2005) 
23.45 – 01.00 Uhr, RBB
Red River (Western, USA 1948) 
02.55 – 01.00 Uhr, 3sat
Rock Star (Spielfilm, USA 2001) 

Umfrage

Und noch einer... Neben der M&V zieht wieder ein Frisör ein. Dabei gibt es auf der Langen Reihe und in den Nebenstraßen eigentlich genug davon. Oder? Wie findet ihr den Geschäfte-"Mix"?





Leserstimmen

Carmen Kübert
Boah...welch Dreistigkeit diese Frau an den Tag legt....!!! Gemein, ignorant und höchst menschverachtend ist...
Hubert Behmer
Da Hamburg ja Partnerstdt von Sankt Petersburg ist, finde ich es ein gutes Zeichen von Solidarität, wenn ein hier reger...
Micha
Schade,sie war eine sehr gute Sängerin,aber trotzdem eine Crackhure und da hält sich mein Mitleid in Grenzen.
Alex Bernard
Endlich mal ein paar reisetipps die nicht vom meanstreem leben,vielen dank dafür,weiter so...
Stefan ´Kim´Kossanyi
Hurra! Spätestens mit diesem spannenden & SUPER-Interessanten Artikel ist meine These bewiesen, dass der Sound...
Thomas Holz
Ganz recht so, wer den Schaden hat, spottet jeder Beschreibung! "Ratzi" lässt keine Gelegenheit aus, uns...
Lars Peters
Da hat jetzt aber der Senat ein ganz dickes Brett zu bohren! Während der Pride Week kündigte Staatsrat Dr. Ralf...
Arnd Witt
Da will rein... :-) Vielleicht klappt es ja...
Aneck
Berichtigt mal etwas auf eurer Seite. Nämlich das Arne Friedrich nach wie vor NATIONALSPIELER IST. Das bestätigt auch...
rene
Es ist schon verwunderlich das mal wieder gegen etws protettiert wird, und sich Frau Roth mal wieder in die Presse...
Christian
Lieber Chris, in der von Dir beschriebenen Situation gibt es mehrere Beteiligte, die in einer lasziven Situation...
Volkmar
Hallo Michael... ist schon interessant was man alles so entdeckt, wenn man richtig googgeln kann. Und wenn ich so...
Yasin
schwul sein ist schön.
Chris
Eine Beurteilung wird tendenziell unterschiedlich aussehen, je nachdem, ob man eher die Sichtweise des Positiven oder...
Christian
Danke und Bravo, AIDS-Hilfe. Die stigmatisierende Rechtsprechung, insbesondere der Strafgerichte "... auf dem...
Michael K.
Bei allem Respekt,aber dafür hatte auch der Senat unter der Schwarz-Grünen Zeit und Geld gehabt,dies...
Christian
Ich bin schockiert über die z.T. sehr unreflektierten Kommentare... Von einem Mordversuch kann zunächst mal überhaupt...
wolfgang
Mit so einer Argumentation könnte man auch andere Mordversuche straffrei stellen - schließlich könnte das Opfer gut im...
Michael Schreiber
Unglaublich: Straffreiheit für die Übertragung von Aids??? Selbstverständlich haben Aids-Kranke ein Recht auf...
Christian Knuth
Vorsätzliche Körperverletzung ist es, wenn vorsätzlich infiziert wird! Geistig schwach ist es, HIV-Positive mit...
Dietmar
Seit ihr blöd. Jemanden zu infizieren ist vorsätzliche Körperverletzung. Ihr gehört alle ins Armenhaus für geistig...
Michélle
Das ist etwas schönes das zu lesen den ich bin auch Transsexuell und heiße eig Marcel und deswegen finde ich das toll...
Michael
moin!   so ein schwachsinn! die ARME FDP! hat es ja soooo schwer! nach millionenspenden von Mövenpick und pronto...
Solèr
Ich finde das Boykott und diese Demonstrationen in dem Ausmass mehr als fraglich und peinlich. Ich bin mir auch...
Oliver
Durch die ""Red Night"" wieder ein Schritt in die richtige Richtung was das Thema HIV und AIDS...
Hamburger Symphoniker
Am 29. September 2011 kehrt Maestro Jeffrey Tate nach langer Abwesenheit wieder in die Laeiszhalle Hamburg zurück! Mehr...
Michael
Der letzte Satz ist intererssant, aber nicht verwunderlich. Je mehr Sexpartner der Schwule hat, desto seltener lässt er...
Thomas
Nicht zu vergessen, dass nächstes Jahr auch eine Wahl in Österreich und eine in der Schweiz statt findet. und gay-sol...
Nicholas Feustel
Und wer den Hein & Fiete YouTube-Kanal abonniert (http://www.youtube.com/user/HeinFieteTV) oder sich bei Facebook...
Torsten
Ich halte persönlich wenig von einer räumlichen Abgrenzung zwischen den Generationen. Natürlich ist der Beratungsbedarf...
Jan Böttcher
Interessant finde ich, dass ein Grüner der SPD jetzt vorwirft, ein Jugendzentrum gekippt zu haben, das bislang nicht...
Michael Leipold
Das schwule Jugendzentrum ist nun dank alleinregierender SPD vorerst vom Tisch. Der Bedarf an konzentrierter...
Tom
Der hier publizierten Darstellung der Dinge muss ich doch stark widersprechen. Die von Farid genannten Gründe der...
Ingo
Das klingt eher so, als ob sich Farid Müller da ein Denkmal setzen will! Wieso sollte man bitte eine gut laufende...
Dirk Petersen
In der Metropolregion Hamburg leben ca. 4,29 Mill. Menschen (2008); 30.000 davon sind etwa - konservativ geschätzt -...
Lars Peters
Hallo, vielen Dank für den Hinweis. Ich kann Dir da nur zustimmen. Wir werden uns hierzu eine Stellungnahme der...
Lars Peters
Als ich gestern Marc auf seine Mail geantwortet habe, wusste ich nicht, dass er diese als Offenen Brief hier platzieren...
Marc Sch.
Offener Brief an Hamburg Pride e.V. CSD-PARADE: STILLSTAND IST TÖDLICH!   Liebes Hamburg-Pride-Team, zuerst...
Ebru Krkc
die tage an der Alster fand ich echt toll mit euch allen.. hat mir sehr spaß gebracht und würde mich freuen wenn es...
l.rasch
lieber hinnerk am diesjährigen csd gibts wenig auszusetzen: das wetter: wie wir´s in hamburg kennen + lieben. die...
Dr. Gottfried Lorenz
Stefan, danke für Deinen Kommentar! Auch ich war erschrocken über diese unkommentierte Huldigung für Zarah Leander....
Alexander v. Beyme
Noch ein Nachtrag zum letzten Absatz: Kaum war der Hinnerk-Artikel draußen, waren wir abends bei zwei heiratswilligen...
Oltmanns
Arbeit ist auch Wiederholung und macht nicht immer Spaß. Im Bürgermeisteramt hat man Verantwortung für die Stadt, die...
Ingo
Hi, beim Surfen bin ich auf den Artikel von Stefan Mielchen über die "Bruderschaft der Kreuzabnahme"...
Christian Hütter
Ich kann mich über die Aussage des Gleichstellungsbeauftragten nur wundern. Effektive Gleichstellung setzt die...
Single
Wie dämlich ist das denn? Was denken sich die Ausrichter dabei?....anscheinend nicht viel! Der Vergleich mit den...
Gleichstellungsbeauftragter
Klar ist es blöd, wenn die Lebenspartner nicht zu einem Senatsempfang aus Anlass des Lebenspartnerschaftsgesetztes...
Horst Reiners
Schwul-lesbische Sichtbarkeit Hallo, die beiden Jungs auf dem ca. 30 Jahre alten Foto kenne ich und leben noch!! Der...
Daniel
Hallo Michael, also nach den ganzen kritischem Kommentaren möchte ich sagen, dass ich Eure Aktion begrüße. Das Casting...
Lothar
Als Engagement würde ich euren Wagen verstehen, wenn ihr damit irgend eine Gruppe oder einen Verein aus der Community...
Herbert
lieber Michael, euer Engagement wird keineswegs "in den Dreck gezogen". Allerdings muss es erlaubt sein zu...
michael eck
schade, dass meine vorredner unser engagement beim csd so in den dreck ziehen. wir engagieren uns mit sehr viel spaß...
Torsten
Das ist doch konstruiert !!! Wenn dieser Antrag ein "Showantrag" sein sollte, dann ist doch die Empörung...
Herbert
lieber Stefan, es bleibt abzuwarten, ob es dem Hinnerk gelingt, sich von den Interessen seiner Anteilseigner...
Herbert
Farid hat da nicht unrecht: dieser Antrag ist Heuchelei, denn sobald die SPD wieder im Bundestag am Ruder sitzt hat sie...
Christian Knuth
Sehr geehrter Herr Müller, wie kann es heuchlerisch von der Hamburger SPD sein, zu versuchen das umzusetzen, was im...
Stefan Mielchen
Lieber Lothar, lieber Herbert, die Übergänge zwischen Inhaltlichkeit und Kommerzialisierung beim CSD sind seit langer...
Lothar
Da kann ich mich meinem Vorredner nur anschließen. Manchmal kann ich gar nicht soviel fressen, wie ich k***...
roulette spiel
Hammer Artikel, dies wollte ich selbst auch schon mal ausdrucken, wusste nur nie wie ich dies niederschreiben konnte...
Herbert
super Idee... genau sowas brauchen wir auf einer "Demonstration": ein überteuertes Möbelhaus...