
Auf ihrem neuen Album „Aphrodite“ präsentiert sich Kylie Minogue als griechische Göttin der Liebe und unterstreicht auch musikalisch ihre Rolle als Göttin des Dancefloor-Pops. Im hinnerk-Interview mit Michael Ernst betont die Australierin, dass sie ihren Erfolg vor allem ihren Mitarbeitern und (schwulen) Fans zu verdanken hat.
Als es am Anfang ihrer Karriere bergab ging und es schlechte Kritiken hagelte, hätten die Homos ihr beigestanden: „Ich glaube, dass damals ein großer Teil meiner schwulen Fans beschlossen hat, an Bord zu kommen, um mich zu verteidigen. Im Grunde hatte ich nichts falsch gemacht, ich war einfach, wer ich war. Offenbar konnten sie etwas damit anfangen. Mit vielen habe ich eine gemeinsame Geschichte, die jetzt schon über 20 Jahre andauert und hoffentlich noch lange weitergeht“, erzählt Kylie im hinnerk-Interview.
Als Liebesgöttin, so wie es der Album-Totel „Aphrodite“ nahe legt, sieht sich La Minogue jedoch nicht: „Den Song habe ich nicht selbst geschrieben, aber jetzt steht es da. Und ich habe beschlossen, mich ganz darauf einzulassen. Trotzdem erliege ich nicht der Illusion, tatsächlich Aphrodite zu sein.“
Auf dem Album beschwörst sie das Mantra: „More Love! More Love! More Love!“ Kylie findet, dies sei eine großartige Botschaft und verspricht: „Diese Art der Euphorie erstreckt sich über das gesamte Album!“
Das komplette Interview erscheint in der neuen Juli-Ausgabe von hinnerk am 25. Juni
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