
Für eine Nacht voller Seligkeit: Die Sopranistin Angela Denoke wird auf den großen Bühnen der Welt gefeiert. Doch am Montag singt sie in der Hamburgischen Staatsoper nicht Venus, Kundry oder Salome. Stattdessen wendet sie sich einem anderen Genre zu: der Revue- und Filmmusik der Goldenen Zwanziger bis zur Nachkriegszeit.
Mit Musik von Theo Mackeben, Kurt Weill, Peter Kreuder, Friedrich Hollaender und Titeln aus dem Repertoire von Marlene Dietrich und Zarah Leander begibt sich Angela Denoke auf die Spuren der schillernden Filmdiven und lässt die glamouröse Zeit des Art déco und des frühen deutschen Tonfilms wiederauferstehen.
Mit ihrem Jazz- und Chanson-Programm „Von Babelsberg bis Beverly Hills“ begeisterte Angela Denoke ihre Fans bereits in den Opernhäusern von München, Berlin, Madrid, Frankfurt, Paris und Mailand. Begleitet wird sie von einer Jazz-Band um den israelischen Pianisten Tal Balshai.
„Von Babelsberg bis Beverly Hills“ mit Angela Denoke: Hamburgische Staatsoper, 7. November, 20 Uhr, Großes Haus
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