header_logoheader_grafik
22.06.2010

„Ich kämpfe!“

Alle reden übers Sparen – er auch: Farid Müller rückt im hinnerk-Interview mit Stefan Mielchen zwar nicht vom schwulen Jugendzentrum ab. Ob es tatsächlich kommt, weiß aber auch er nicht – und noch so manches andere Projekt steht angesichts der dramatischen Haushaltslage unter Finanzierungsvorbehalt.


Farid, Hamburg fehlt eine halbe Milliarde Euro im Haushalt, und das ist nur das größte von vielen Problemen. Macht’s noch Spaß?

Es gibt sicherlich schönere Zeiten, in denen man Politik gestalten kann. Andererseits ist es gerade in solchen Zeiten wichtig, einen inneren Kompass zu haben, um sich bei der Vielzahl der Probleme zurechtzufinden. Und den habe ich.

Wohin weist dein Kompass?

In der Lesben- und Schwulenpolitik weist er beispielsweise dahin, dass wir unseren Aufgabenkatalog, den wir im Koalitionsvertrag vereinbart haben, sehr ambitioniert abarbeiten und darüber hinaus auch Dinge machen, die nicht vereinbart waren.

Bleiben wir zunächst bei der Schulreform. Sollte sie scheitern: ist das dann das Ende der Koalition?

Das glaube ich nicht. Ich bin ja jemand, der immer für verbindliche Volksentscheide gekämpft hat und dafür, sie in der Verfassung zu verankern. Und das heißt: Das Volk darf entscheiden und die Regierung hat das zu akzeptieren – und nicht zurückzutreten! Außerdem gibt es bei diesem Thema ja auch keinen Streit in der Koalition.

Trotzdem kann das Thema für den Senat äußerst heikel werden. Rächt es sich jetzt, dass sich die GAL und nicht zuletzt der Abgeordnete Müller für mehr direkte Demokratie stark gemacht haben?

Nein! Das wird in jüngster Zeit zwar gerne diskutiert. Aber wir Grüne haben schon immer gesagt, dass Volksentscheide zu respektieren sind. Selbst wenn wir sie nicht in der Verfassung hätten, würden Grüne in der Regierung immer den Ausgang eines solchen Entscheides akzeptieren. Nach diesem Maßstab haben bisher nicht alle Parteien in Hamburg Politik gemacht.

Die Schulreform ist vor allem ein Thema, das Heteros mit Kindern betrifft. Warum sollten sich Schwule an der Abstimmung beteiligen?

Wir haben gerade als Schwule und Lesben ein sehr großes Interesse, dass die ungeheuren Aggressionen, die wir zurzeit in den Schulen erleben, abgebaut werden. Und das hat etwas damit zu tun, dass wir zu viele Schüler ohne Perspektive auf einen Schulabschluss oder einen Ausbildungsplatz haben. Außerdem leiden sehr viele Schülerinnen und Schüler unter dem Druck des jetzigen Systems: beispielsweise erst aufs Gymnasium geschickt und dann wieder abgeschult zu werden. Das erzeugt insgesamt eine schwierige Gemengelage an den Schulen, die gerade auch junge Lesben und Schwule im Coming-out zu spüren bekommen: die Aggressionen richten sich dann häufig gegen sie. Die Primarschule und das längere gemeinsame Lernen würden einen Teil dieser Probleme auflösen.

Noch in der letzten Legislaturperiode hat es eine parteiübergreifende Initiative der Bürgerschaft gegeben, das Thema sexuelle Identität in Schulen und Jugendeinrichtungen voranzubringen. Im Koalitionsvertrag wird das ebenfalls versprochen. Das war zur Jahreswende 2007/2008. Warum ist bisher nichts geschehen?

Wir haben den Beschluss sogar in den Koalitionsvertrag aufgenommen. Ich bin auch nicht damit zufrieden, dass wir davon seither nichts mehr gehört haben. Ich weiß aber, dass das Konzept so gut wie fertig ist und etwas länger gebraucht hat, als wir gedacht haben.

Die Schulbehörde ist in grüner Hand. Hat man sich bislang mit Blick auf die Schulreform nicht hinreichend um das Thema gekümmert?

Mein Eindruck ist: Es gab noch sehr viele Diskussionen, wie man das Thema an die Schulen bringt, ohne dass es dort abgelehnt oder so verstanden wird, als ob die Schulbehörde von oben verordnet, dass man nett zu Lesben und Schwulen sein müsse. Das wäre in der aktuellen Situation das schlimmste, was passieren kann, wenn die Schulen glauben, eine Akzeptanzpolitik aufgedrückt zu kriegen, mit der sie womöglich nichts anfangen können.

Lehrerfortbildung, Schulaufklärung, Plakataktionen – an Ideen mangelt es nicht. Was soll konkret geschehen?

Das Aufklärungsprojekt „Soorum“ im MHC soll beispielsweise unterstützt werden, das ist ein ganz wichtiger Punkt. Diese wichtige Arbeit soll professioneller ausgestattet werden, damit ein Mitarbeiter die Zusammenarbeit mit den Schulen koordinieren kann. Die Schulen sollen Ansprechpartner für das Thema bekommen und es wird eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit geben. Aber das gesamte Konzept wird die Schulbehörde noch vorstellen.

Derzeit vergeht kaum eine Woche, in der nicht über Opfer von Jugendgewalt in Hamburg berichtet wird. Was ist da los in unserer Stadt?

Es ist tatsächlich beängstigend, wie sich die Fälle häufen. Interessant ist aber, dass die Zahlen der Jugendkriminalität eher rückläufig sind, aber die Härte der Körperverletzungen steigt. Das hat sehr viel mit einer gescheiterten Integration zu tun. Aber die Täter sind nicht allein Jugendliche mit Migrationshintergrund. Sie stammen oft aus schwierigen familiären Verhältnissen, gekoppelt mit einem Mangel an Berufsperspektiven. Und da landen wir letztlich wieder bei der Schulreform und dabei, dass uns diese Jugendlichen nicht verloren gehen dürfen. Nicht alle, die Schulverlierer sind, werden gleich gewalttätig. Aber der Boden hierfür ist in dieser Situation leicht bereitet.

Wenn man sich anschaut, wie brutal auf wehrlose Opfer eingeschlagen wird, stellt sich die Frage: brauchen wir eine neue Wertedebatte?

Für eine Debatte über Werte sind Jugendliche oft gar nicht erreichbar. Wir haben ein sehr ausgeklügeltes Antigewaltkonzept. Es gibt über 100 jugendliche Intensivtäter in Hamburg, die sehr intensiv betreut werden. Das Ziel muss aber sein, dass es gar nicht erst so weit kommt. Das heißt, die Jugendämter müssen viel früher herausfinden, ob Jugendliche zuhause noch eine Chance haben. Bei Verwahrlosung gibt es zum Beispiel eine Handhabe, dass die Jugendämter Kinder aus den Familien herausholen – das passiert inzwischen bei Hunderten. So etwas muss es bei Jugendlichen auch geben um zu versuchen, sie auf den richtigen Weg zu bringen. Ganz wichtig ist, das alles auch als eine Frage der Bildung zu begreifen. Denn im Grunde ist Bildungspolitik die Sozialpolitik von morgen.

Auch Schwule gelten potenziellen Tätern als leichte Opfer. Wie sicher leben wir als Schwule in unserer Stadt?

Es gab vor zwei, drei Jahren eine Zeit, in der sich vermehrt Schwule gemeldet hatten, die überfallen wurden. Das ist wieder abgeebbt. Letztlich wissen wir aber nicht genau, wie die Situatution ist, weil das Dunkelfeld so groß ist. In der Koalition wird gerade ein umfassendes Konzept gegen homophobe Gewalt in Hamburg diskutiert, das noch im Sommer vorgestellt werden soll.

Geht es dabei um ein schwules Überfalltelefon?

Nein. Hamburg hat jetzt im Bundesrat einem Konzept gegen so genannte Hasskriminalität zugestimmt: Es gibt Richtern einen Ermessensspielraum zu verschärften Strafen, wenn Menschen bei einer infamen Motivlage, beispielsweise aufgrund bestimmter persönlicher Merkmale, überfallen wurden: sei es als Schwuler oder als Lesben, sei es als Ausländer oder Behinderter. Ziel ist, bei Straftaten gegenüber Minderheiten ins Ermessen der Richter zu legen, ob schärfere Strafen verhängt werden. Das betrifft auch Taten gegenüber Lesben und Schwulen, deshalb geht unser Konzept in Hamburg in diese Richtung.

Der Ruf nach härteren Strafen kommt sonst eigentlich von klassischen Law-And-Order-Politikern.

Das ist ein längerer Diskussionsprozess gewesen. Wir Grüne haben uns immer für eine vielfältige Gesellschaft eingesetzt. Das Aushalten einer solchen Gesellschaft überfordert immer noch einige Menschen. Jetzt, wo die Vielfalt sichtbar geworden ist, kann das Risiko aber nicht einseitig bei denen liegen, die diese Vielfalt leben. Ein Staat, der die Sichtbarkeit unterschiedlicher Lebensweisen und Kulturen fördert und herstellt, muss auch Schutzmechanismen schaffen: wenn die Vielfalt mit Gewalt in Frage gestellt wird, muss es eine gesellschaftliche Ächtung hierfür geben. Ich hoffe, dass dies im Strafgesetzbuch entsprechend verankert wird.

Dein größtes Wahlversprechen ist die Einrichtung eines Jugendzentrums für Schwule in dieser Legislaturperiode. Bleibt es dabei?

Das kann momentan niemand versprechen, auch ich nicht - die Haushaltslage ist bekannt. Ich kann versprechen, dass ich mich dafür einsetze, dass wir hier vorankommen. Ich werbe dafür, dass ein schwules Jugendzentrum nicht als Luxusprojekt angesehen wird, sondern als ein notwendiges Projekt in einer veränderten gesellschaftlichen Situation, in der sich die Jugendlichen heute befinden. Es gibt natürlich eine Liberalisierung und eine höhere Akzeptanz von Homosexuellen, andererseits aber auch zunehmende Gewalterfahrungen an den Schulen und im öffentlichen Raum. In der Koalition ist es unstrittig, dass in der Jugendarbeit mehr getan werden muss. Aber es ist eine finanzielle Frage, was wir tatsächlich umsetzen können.

In Hamburg würde ein Zentrum in eigener Trägerschaft etwa 300.000 Euro jährlich kosten. Die Anbindung an die bestehende Arbeit im MHC wäre deutlich günstiger zu haben. Ist das für dich denkbar?

Ich glaube, dass es pädagogisch sinnvoller ist, Erwachsenenarbeit und Jugendarbeit voneinander zu trennen. Deshalb haben wir auch die Idee eines eigenen Zentrums, so wie es das in anderen Städten ja auch gibt, entwickelt. Aber vor dem Hintergrund der katastrophalen Haushaltslage kommt es jetzt in erster Linie darauf an, Verbesserungen herauszuholen. Die eigentlichen Kosten entstehen nicht dadurch, dass man eigene Räume anmietet, sondern durch die pädagogische Betreuung – Personal kostet Geld.

Derzeit gibt die Stadt für die schwule Jugendarbeit im MHC 34.000 Euro aus. Noch einmal: Ist angesichts der Finanzlage ein solches Zentrum überhaupt finanzierbar?

Ich glaube, dass ich alles dazu gesagt habe. Ich kämpfe!

In Hamburg wurden 2009 insgesamt 205 HIV-Neuinfektionen festgestellt. 137 davon betreffen MSM, das sind 46 mehr als im Vorjahr. Unternimmt die Stadt genug für die Aidsprävention?

Die Situation in Hamburg ist, wie in allen Großstädten, riskant. Deshalb haben wir hier auch draufgesattelt. Hein & Fiete hat beispielsweise im letzten Sommer einen zusätzlichen Streetworker einstellen können. Und auch für die Aidshilfe haben wir eine halbe Stelle für den Bereich Jugendliche und Migranten organisiert. Das muss jetzt erst einmal wirken. Wenn wir aus diesem Bereich im Laufe des Jahres hören, dass noch Bedarf besteht, werden wir uns nicht dem Gespräch entziehen.

Kann man denn davon ausgehen, dass der momentane Status Quo im Bereich der Aidsprävention auch im kommenden Doppelhaushalt gehalten wird?

Auch hier kann ich nur sagen: Wir Grüne werden für das kämpfen, was wir für politisch sinnvoll erachten. Auch wenn vieles auf den Prüfstand kommt, wird sehr aufgabenkritisch hingeschaut werden. Ich sehe hier momentan keine unmittelbare Gefahr – aber nichts ist sicher.

Im vergangenen Jahr hat sich Hamburg gemeinsam mit Berlin und Bremen für die Erweiterung von Artikel 3 des Grundgesetzes um den Aspekt der sexuellen Identität stark gemacht – und ist gescheitert. Ist damit das Engagement in diesem Bereich beendet?

Die Bundesratsinitiative war als wichtiges Signal gedacht. Jeder wusste, dass die Mehrheiten Bundesrat sind, wie sie sind – nämlich nicht auf der Seite einer fortschrittlichen Gesellschaftspolitik. Alle Fragen, die einen breiten gesellschaftlichen Konsens erfordern, etwa das Ausländerwahlrecht oder die doppelte Staatsbürgerschaft, scheitern dort momentan. Wir sollten uns meines Erachtens 2011 noch einmal die Mehrheiten anschauen und dann überlegen, ob wir einen neuen Anlauf gemeinsam mit Berlin und Bremen wagen. Bis dahin kann ja Herr Westerwelle versuchen, seinen Koalitionspartner in Berlin von dem Thema zu überzeugen: es ist die CDU, die im Bund blockiert.

In diesem Jahr feiert Hamburg 30 Jahre CSD und fordert: „Gleiche Rechte statt Blumen“. Wenn Du auf diese 30 Jahre zurückschaust: Was ist der größte Erfolg, den Lesben und Schwule in Hamburg verbuchen konnten?

Es gibt viele Erfolge und nicht nur den einen. Dass sich Schwule und Lesben heute so frei und selbstverständlich in der Stadt bewegen können, war vor 30 Jahren sicherlich nicht vorstellbar. Dass die Regenbogenfahne heute zum CSD am Rathaus hängt, auch nicht. Es gibt auch keinen Aufschrei mehr, wenn der Senat einen Rathausempfang zum 20. Geburtstag von Startschuss gibt, obwohl so etwas eigentlich nur zum Hundertsten üblich ist. Oder wenn wir es möglich machen, dass die Hamburger Sportlerinnen und Sportler bei den Gay Games in Köln mit einheitlichen Shirts ausgestattet werden. Diese Offenheit ist ein großer Erfolg, auch wenn sie von den Jüngeren heute als selbstverständlich angesehen wird. Für mich war immer klar: Solange schwullesbische Liebe und schwullesbische Partnerschaften nicht anerkannt werden, ist die gesamte Akzeptanz in der Gesellschaft in Frage gestellt.

Noch eine kleine Prognose zum Schluss: Wird Hamburg das Finale des Eurovision Song Contest ausrichten?

Ich bin dafür! Weder Berlin noch Hannover bringen das notwendige Engagement. Das war in Hamburg immer schon groß. Solche Veranstaltungen machen nur Sinn, wenn sie von einer Stadt und ihrer Bevölkerung breit getragen wird. In Hamburg wäre die ganze Stadt ein Schlagerwettbewerb – und das wünsche ich mir!

www.farid-mueller.de

 

Von: Stefan Mielchen

einen Kommentar schreiben






Beautiful People

28.01.2012
Pink Inc. - Konfetti Attack. - Schmidts Tivoli
28.01.2012
10 Jahre Berry.E - Bunker
21.01.2012
Bärenpaadiie 2012. - Markthalle
20.01.2012
- Hamburger Rathaus
14.01.2012
Nina Queer's Irrenhouse. - Location 1
13.01.2012
Gaylirium. - Gaylirium Kiel
07.01.2012
JETSET – Love, Peace & Hangover. - CLUB HAMBURG
25.12.2011
Camp77_Gluecksmodul. - Neidclub
04.12.2011
Eröffnungsparty - G Club Lübeck
04.12.2011
Festliche AIDS-Gala 2011. - RBB
     Februar 2012     
MoDiMiDoFrSaSo
  12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
272829    

Umfrage

So wie auf dem Foto geht es nicht immer zu. Hunde und Katzen können sich ja oftmals nicht wirklich riechen...genauso wie die Besitzer. Aber welches ist eigentlich des Schwulen liebstes Haustier? Hund? Katze? 







Leserstimmen

Stefan ´Kim´Kossanyi
Hurra! Spätestens mit diesem spannenden & SUPER-Interessanten Artikel ist meine These bewiesen, dass der Sound...
Thomas Holz
Ganz recht so, wer den Schaden hat, spottet jeder Beschreibung! "Ratzi" lässt keine Gelegenheit aus, uns...
Lars Peters
Da hat jetzt aber der Senat ein ganz dickes Brett zu bohren! Während der Pride Week kündigte Staatsrat Dr. Ralf...
Arnd Witt
Da will rein... :-) Vielleicht klappt es ja...
Aneck
Berichtigt mal etwas auf eurer Seite. Nämlich das Arne Friedrich nach wie vor NATIONALSPIELER IST. Das bestätigt auch...
rene
Es ist schon verwunderlich das mal wieder gegen etws protettiert wird, und sich Frau Roth mal wieder in die Presse...
Christian
Lieber Chris, in der von Dir beschriebenen Situation gibt es mehrere Beteiligte, die in einer lasziven Situation...
Volkmar
Hallo Michael... ist schon interessant was man alles so entdeckt, wenn man richtig googgeln kann. Und wenn ich so...
Yasin
schwul sein ist schön.
Chris
Eine Beurteilung wird tendenziell unterschiedlich aussehen, je nachdem, ob man eher die Sichtweise des Positiven oder...
Christian
Danke und Bravo, AIDS-Hilfe. Die stigmatisierende Rechtsprechung, insbesondere der Strafgerichte "... auf dem...
Michael K.
Bei allem Respekt,aber dafür hatte auch der Senat unter der Schwarz-Grünen Zeit und Geld gehabt,dies...
Christian
Ich bin schockiert über die z.T. sehr unreflektierten Kommentare... Von einem Mordversuch kann zunächst mal überhaupt...
wolfgang
Mit so einer Argumentation könnte man auch andere Mordversuche straffrei stellen - schließlich könnte das Opfer gut im...
Michael Schreiber
Unglaublich: Straffreiheit für die Übertragung von Aids??? Selbstverständlich haben Aids-Kranke ein Recht auf...
Christian Knuth
Vorsätzliche Körperverletzung ist es, wenn vorsätzlich infiziert wird! Geistig schwach ist es, HIV-Positive mit...
Dietmar
Seit ihr blöd. Jemanden zu infizieren ist vorsätzliche Körperverletzung. Ihr gehört alle ins Armenhaus für geistig...
Michélle
Das ist etwas schönes das zu lesen den ich bin auch Transsexuell und heiße eig Marcel und deswegen finde ich das toll...
Michael
moin!   so ein schwachsinn! die ARME FDP! hat es ja soooo schwer! nach millionenspenden von Mövenpick und pronto...
Solèr
Ich finde das Boykott und diese Demonstrationen in dem Ausmass mehr als fraglich und peinlich. Ich bin mir auch...
Oliver
Durch die ""Red Night"" wieder ein Schritt in die richtige Richtung was das Thema HIV und AIDS...
Hamburger Symphoniker
Am 29. September 2011 kehrt Maestro Jeffrey Tate nach langer Abwesenheit wieder in die Laeiszhalle Hamburg zurück! Mehr...
Michael
Der letzte Satz ist intererssant, aber nicht verwunderlich. Je mehr Sexpartner der Schwule hat, desto seltener lässt er...
Thomas
Nicht zu vergessen, dass nächstes Jahr auch eine Wahl in Österreich und eine in der Schweiz statt findet. und gay-sol...
Nicholas Feustel
Und wer den Hein & Fiete YouTube-Kanal abonniert (http://www.youtube.com/user/HeinFieteTV) oder sich bei Facebook...
Torsten
Ich halte persönlich wenig von einer räumlichen Abgrenzung zwischen den Generationen. Natürlich ist der Beratungsbedarf...
Jan Böttcher
Interessant finde ich, dass ein Grüner der SPD jetzt vorwirft, ein Jugendzentrum gekippt zu haben, das bislang nicht...
Michael Leipold
Das schwule Jugendzentrum ist nun dank alleinregierender SPD vorerst vom Tisch. Der Bedarf an konzentrierter...
Tom
Der hier publizierten Darstellung der Dinge muss ich doch stark widersprechen. Die von Farid genannten Gründe der...
Ingo
Das klingt eher so, als ob sich Farid Müller da ein Denkmal setzen will! Wieso sollte man bitte eine gut laufende...
Dirk Petersen
In der Metropolregion Hamburg leben ca. 4,29 Mill. Menschen (2008); 30.000 davon sind etwa - konservativ geschätzt -...
Lars Peters
Hallo, vielen Dank für den Hinweis. Ich kann Dir da nur zustimmen. Wir werden uns hierzu eine Stellungnahme der...
Lars Peters
Als ich gestern Marc auf seine Mail geantwortet habe, wusste ich nicht, dass er diese als Offenen Brief hier platzieren...
Marc Sch.
Offener Brief an Hamburg Pride e.V. CSD-PARADE: STILLSTAND IST TÖDLICH!   Liebes Hamburg-Pride-Team, zuerst...
Ebru Krkc
die tage an der Alster fand ich echt toll mit euch allen.. hat mir sehr spaß gebracht und würde mich freuen wenn es...
l.rasch
lieber hinnerk am diesjährigen csd gibts wenig auszusetzen: das wetter: wie wir´s in hamburg kennen + lieben. die...
Dr. Gottfried Lorenz
Stefan, danke für Deinen Kommentar! Auch ich war erschrocken über diese unkommentierte Huldigung für Zarah Leander....
Alexander v. Beyme
Noch ein Nachtrag zum letzten Absatz: Kaum war der Hinnerk-Artikel draußen, waren wir abends bei zwei heiratswilligen...
Oltmanns
Arbeit ist auch Wiederholung und macht nicht immer Spaß. Im Bürgermeisteramt hat man Verantwortung für die Stadt, die...
Ingo
Hi, beim Surfen bin ich auf den Artikel von Stefan Mielchen über die "Bruderschaft der Kreuzabnahme"...
Christian Hütter
Ich kann mich über die Aussage des Gleichstellungsbeauftragten nur wundern. Effektive Gleichstellung setzt die...
Single
Wie dämlich ist das denn? Was denken sich die Ausrichter dabei?....anscheinend nicht viel! Der Vergleich mit den...
Gleichstellungsbeauftragter
Klar ist es blöd, wenn die Lebenspartner nicht zu einem Senatsempfang aus Anlass des Lebenspartnerschaftsgesetztes...
Horst Reiners
Schwul-lesbische Sichtbarkeit Hallo, die beiden Jungs auf dem ca. 30 Jahre alten Foto kenne ich und leben noch!! Der...
Daniel
Hallo Michael, also nach den ganzen kritischem Kommentaren möchte ich sagen, dass ich Eure Aktion begrüße. Das Casting...
Lothar
Als Engagement würde ich euren Wagen verstehen, wenn ihr damit irgend eine Gruppe oder einen Verein aus der Community...
Herbert
lieber Michael, euer Engagement wird keineswegs "in den Dreck gezogen". Allerdings muss es erlaubt sein zu...
michael eck
schade, dass meine vorredner unser engagement beim csd so in den dreck ziehen. wir engagieren uns mit sehr viel spaß...
Torsten
Das ist doch konstruiert !!! Wenn dieser Antrag ein "Showantrag" sein sollte, dann ist doch die Empörung...
Herbert
lieber Stefan, es bleibt abzuwarten, ob es dem Hinnerk gelingt, sich von den Interessen seiner Anteilseigner...
Herbert
Farid hat da nicht unrecht: dieser Antrag ist Heuchelei, denn sobald die SPD wieder im Bundestag am Ruder sitzt hat sie...
Christian Knuth
Sehr geehrter Herr Müller, wie kann es heuchlerisch von der Hamburger SPD sein, zu versuchen das umzusetzen, was im...
Stefan Mielchen
Lieber Lothar, lieber Herbert, die Übergänge zwischen Inhaltlichkeit und Kommerzialisierung beim CSD sind seit langer...
Lothar
Da kann ich mich meinem Vorredner nur anschließen. Manchmal kann ich gar nicht soviel fressen, wie ich k***...
roulette spiel
Hammer Artikel, dies wollte ich selbst auch schon mal ausdrucken, wusste nur nie wie ich dies niederschreiben konnte...
Herbert
super Idee... genau sowas brauchen wir auf einer "Demonstration": ein überteuertes Möbelhaus...
Guido
Unkritisches homophiles PR-Nachgequatsche. Auch damit hat Ex-Maoist Bruno Gmünder, "der erfolgreiche...
eurovisionär
duslog - der beste eurovisionsblog im netz!
Suryo
Nicht ganz richtig, was am anfang des Artikels steht. Die vollständige Gleichstellung der Eingetragenen...
Markus
Super Idee!

TV Programm

Sa

04

Feb

2012

01.20 – 01.00 Uhr, SWR
Rock Star  (Spielfilm, USA 2001)

So

05

Feb

2012

15.10 – 01.00 Uhr, Arte
Tschaikowskys Ballettmelodien  (Musik, F 2012)
20.15 – 01.00 Uhr, MDR
ABBA – die Pop-Legende  (Musik, D 2002)
21.02 – 01.00 Uhr, EinsExtra
Berliner Legenden: Evelyn Künneke  (Dokumentation, D 2011)
22.30 – 01.00 Uhr, Comedy Central
Come fly with me (1/6)  (Comedy, GB 2011)
23.05 – 01.00 Uhr, Comedy Central
Come fly with me (2/6)  (Comedy, GB 2011)
01.15 – 01.00 Uhr, EinsFestival
Aus Lust und Leidenschaft (11/16)  (Serie, GB 2008)
02.35 – 01.00 Uhr, 3sat
Wilde Herzen  (Spielfilm, F 1994)

Mo

06

Feb

2012

18.00 – 01.00 Uhr, ZDF
SOKO 5113: Tabula Rasa  (Serie, D 2012)
19.30 – 01.00 Uhr, ZDFinfo
Moderne Wunder: Leonardo Da Vinci – Der Erfinder  (Dokumentation, D 2011)
20.15 – 01.00 Uhr, ProSieben
Unser Star für Baku (5/8)  (ESC/Show, D 2012)
21.00 – 01.00 Uhr, HR
Donna Leon – Venezianische Scharade  (Spielfilm, D 2000)
22.30 – 01.00 Uhr, Viva
Drawn Together: Gay Bash  (Zeichentrickserie, USA 2004)
23.30 – 01.00 Uhr, RTL
30 Minuten Deutschland: Midlife-Crisis unterm Messer – Der gemachte Mann  (Reportage, Deutschland 2012)
00.35 – 01.00 Uhr, Das Erste
Alfons und Gäste  (Kabarett/Comedy, D 2012)

Di

07

Feb

2012

13.20 – 01.00 Uhr, ZDFkultur
Lukas: Steueraffäre  (Serie, D 1996 – 2011)
13.50 – 01.00 Uhr, ZDFkultur
Lukas: Hasch mich (Serie, D 1996 – 2011)
14.20 – 01.00 Uhr, ZDFkultur
Lukas: Unter Strom (Serie, D 1996 – 2011)
14.50 – 01.00 Uhr, ZDFkultur
Lukas: Mein Bauch gehört mir (Serie, D 1996 – 2011)
15.20 – 01.00 Uhr, ZDFkultur
Lukas: Mein Freund ist Ausländer (Serie, D 1996 – 2011)
15.50 – 01.00 Uhr, ZDFkultur
Lukas: Wem die Stunde schlägt (Serie, D 1996 – 2011)
16.20 – 01.00 Uhr, ZDFkultur
Lukas: Mensch, möbel dich auf (Serie, D 1996 – 2011)
20.15 – 01.00 Uhr, ZDFkultur
Shahada  (Spielfilm, D 2010)
21.00 – 01.00 Uhr, Das Erste
In aller Freundschaft (548): Die Stunde der Wahrheit  (Serie, D 2012)
21.15 – 01.00 Uhr, ProSieben
Two and a Half Men: Die Schwulennummer  (Sitcom, USA 2011)
01.10 – 01.00 Uhr, 3sat
Stadt an der Grenze  (Spielfilm, USA 1935)

Mi

08

Feb

2012

15.45 – 01.00 Uhr, RTL 2
Rodney: Rodneys großer Auftritt  (Sitcom, USA 2004 – 2006)
17.00 – 01.00 Uhr, EinsFestival
Der neue Mann – Zu schön, um wahr zu sein!?  (Dokumentation, D 1995)
20.15 – 01.00 Uhr, ProSieben
Desperate Housewives: Die Leiche  (Serie, USA 2011)
21.45 – 01.00 Uhr, ZDFkultur
Teknolust  (Spielfilm, USA 2003)
22.10 – 01.00 Uhr, WDR
SK Kölsch: Kopfgeld  (Serie, D 2001)
22.40 – 01.00 Uhr, Comedy Central
Ehe ist …: Mr.T und die Männer  (Comedy, USA 2006 - 2010)
22.45 – 01.00 Uhr, RBB
Hi-Lo Country – Im Land der letzten Cowboys  (Neo-Western, USA/GB/D 1998)
22.55 – 01.00 Uhr, Arte
I Killed My Mother  (Spielfilm, OmU, CDN 2009)
23.15 – 01.00 Uhr, ZDFneo
Six Feet Under – Gestorben wird immer: Alles Gute kommt von oben  (Serie, USA 2001 - 2005)
01.05 – 01.00 Uhr, Arte
Sex in the Comics  (Dokumentation, D 2011)

Do

09

Feb

2012

18.30 – 01.00 Uhr, EinsFestival
Ich pfeif’ auf schöne Männer  (Spielfilm, D 2000)
20.15 – 01.00 Uhr, Das Erste
Unser Star für Baku (6/8): 1. Halbfinale  (ESC/Show, D 2012)
20.15 – 01.00 Uhr, Das Erste
Unser Star für Baku (6/8): Viertelfinale  (ESC/Show, D 2012)
20.15 – 01.00 Uhr, ProSieben
20 Jahre Quatsch Comedy Club – Die große Jubiläumsgala  (Comedy, D 2012)
20.15 – 01.00 Uhr, WDR
Tatort: Familienaufstellung  (Serie, D 2009)
21.00 – 01.00 Uhr, 3sat
Metropolis  (Stummfilm, D 1926/2010)
23.05 – 01.00 Uhr, HR
Rosa Wölkchen – Die etwas andere Fastnachtssitzung aus Frankfurt  (Karneval, D 2012)
23.25 – 01.00 Uhr, 3sat
Die Reise nach Metropolis  (Dokumentation, D 2009)
01.30 – 01.00 Uhr, ZDF
Abendanzug (Spielfilm, F 1985)

Fr

10

Feb

2012

20.15 – 01.00 Uhr, RBB
Ein Wochenende mit Jaecki Schwarz  (Porträt, D 2012)
21.50 – 01.00 Uhr, EinsFestival
Aus Lust und Leidenschaft (12/16)  (Serie, GB 2008)
23.00 – 01.00 Uhr, Vox
Law & Order: Special Victims Unit: Ausgestoßen  (Serie, USA 1999 - 2009)
04.25 – 01.00 Uhr, RTL 2
Nichts als Ärger mit dem Typ  (Spielfilm, USA 1986)

Sa

11

Feb

2012

11.15 – 01.00 Uhr, RTL 2
Batman  (Spielfilm, USA 1988)
11.55 – 01.00 Uhr, Vox
Die Einrichter  (Einrichtungs-Soap, D 2012)
20.15 – 01.00 Uhr, 3sat
Der blaue Engel  (Spielfilm, D 1930)
22.45 – 01.00 Uhr, MDR
Der Wolf – Tote Hunde beißen nicht  (Spielfilm, DK/N/D 2008)
01.10 – 01.00 Uhr, BR
Jazzclub – Der frühe Vogel fängt den Wurm  (Spielfilm, D 2004)

So

12

Feb

2012

07.35 – 01.00 Uhr, RTL
Die Camper: Manndeckung  (Serie, D 2000)
18.05 – 01.00 Uhr, MDR
In aller Freundschaft (548): Die Stunde der Wahrheit  (Serie, D 2012)
22.30 – 01.00 Uhr, Comedy Central
Come fly with me (3/6)  (Comedy, GB 2011)
23.05 – 01.00 Uhr, Comedy Central
Come fly with me (4/6)  (Comedy, GB 2011)
03.25 – 01.00 Uhr, EinsFestival
Rockpalast: David Bowie  (Konzert, D 1996)

Mo

13

Feb

2012

20.15 – 01.00 Uhr, Das Erste
Unser Star für Baku (7/8): 2. Halbfinale  (ESC/Show, D 2012)
20.15 – 01.00 Uhr, ProSieben
Unser Star für Baku (7/8): Halbfinale  (ESC/Show, D 2012)

Di

14

Feb

2012

16.10 – 01.00 Uhr, ZDF
Die Rettungsflieger: Väter und Söhne  (Serie, D 2004)
19.05 – 01.00 Uhr, RTL
Alles was zählt (1372)  (Serie, D 2012)
20.15 – 01.00 Uhr, EinsFestival
Die großen Kriminalfälle: Tod einer Bestie – Der Fall Hagedorn  (Dokumentation, D 2001)
00.35 – 01.00 Uhr, ZDF
Voll das Leben – Reality Bites  (Spielfilm, USA 1993)

Mi

15

Feb

2012

19.05 – 01.00 Uhr, RTL
Alles was zählt (1373)  (Serie, D 2012)
20.15 – 01.00 Uhr, ProSieben
Desperate Housewives: Bilder einer Ausstellung  (Serie, USA 2011)
22.10 – 01.00 Uhr, WDR
SK Kölsch: Endspiel  (Serie, D 2001)
22.55 – 01.00 Uhr, SWR
Ich bin der Boss – Skandal beim FBI  (Spielfilm, USA 1977)
23.15 – 01.00 Uhr, ZDFneo
Six Feet Under – Gestorben wird immer: Das ist mein Hund  (Serie, USA 2001-2004)
00.25 – 01.00 Uhr, Comedy Central
South Park: LesBos  (Zeichentrickserie, USA 1997 - 2007)

Do

16

Feb

2012

19.25 – 01.00 Uhr, ZDF
Notruf Hafenkante: Die Tangotänzerin  (Serie, D 2012)
20.15 – 01.00 Uhr, Das Erste
Unser Star für Baku (8/8): Finale  (ESC/Show, D 2012)
21.15 – 01.00 Uhr, RTL 2
Frauentausch (304)  (Doku-Soap, D 2011)
22.35 – 01.00 Uhr, MDR
Gott und die Welt: Steffen und Stefan – Eine Hochzeit mit Hindernissen  (Dokumentation; D 2011)
22.40 – 01.00 Uhr, Super RTL
Alles Atze: Samenraub  (Comedy, D 2001)

Fr

17

Feb

2012

21.45 – 01.00 Uhr, Das Erste
Tatort: Platt gemacht  (Serie, D 2009)
21.55 – 01.00 Uhr, EinsFestival
Aus Lust und Leidenschaft (13/16)  (Serie, GB 2008)
22.25 – 01.00 Uhr, 3sat
Henry & June  (Spielfilm, USA 1990)
00.10 – 01.00 Uhr, Kabel eins
Without a Trace – Spurlos verschwunden: 20 Minuten  (Serie, USA 2008)

Sa

18

Feb

2012

16.15 – 01.00 Uhr, 3sat
Das Geheimnis von Malampur  (Spielfilm, USA 1940)
23.25 – 01.00 Uhr, Arte
Der 26. Teddy Award 2012  (Gala, D 2012)
23.30 – 01.00 Uhr, MDR
Mankells Wallander – Vor dem Frost  (Spielfilm, S/D 2005)
00.20 – 01.00 Uhr, ZDF
Die Kammer der Toten  (Spielfilm, F 2007)

So

19

Feb

2012

20.15 – 01.00 Uhr, 3sat
Muriels Hochzeit  (Spielfilm, AUS 1994)
21.55 – 01.00 Uhr, 3sat
Die ABBA-Story  (Dokumentation, D 2010)
23.05 – 01.00 Uhr, Comedy Central
Come fly with me (5/6)  (Comedy, GB 2011)
23.25 – 01.00 Uhr, 3sat
Musikladen – The Best of Abba  (Musik, D 2000)
23.40 – 01.00 Uhr, Comedy Central
Come fly with me (6/6)  (Comedy, GB 2011)
03.20 – 01.00 Uhr, ZDF
Die Deutschen II: Ludwig II. und die Bayern  (Dokumentation, D 2010)

Mo

20

Feb

2012

23.35 – 01.00 Uhr, BR
Ist ja irre – Cäsar liebt Kleopatra  (Spielfilm, GB 1964)

Di

21

Feb

2012

14.15 – 01.00 Uhr, Arte
Zapping International: Das Fernsehen der Vietnamesen  (Dokumentation, F 2010)
20.40 – 01.00 Uhr, Comedy Central
American Dad: Schwule Schwangerschaft  (Zeichentrickserie, USA 2005 - 2011)
23.10 – 01.00 Uhr, 3sat
Deutschmänner  (Spielfilm, D 2005)

Sa

25

Feb

2012

22.00 – 01.00 Uhr, Arte
Andy Warhol – The Godfather of Pop (1/2)  (Dokumentation, USA 2006)
23.50 – 01.00 Uhr, Arte
Andy Warhol – The Godfather of Pop (2/2)  (Dokumentation, USA 2006)